
Seit Januar 2026 gibt es im NUSZ eine Inklusionsberaterin aus dem Projekt „Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement“ des Verbands für sozial-kulturelle Arbeit e.V. unter dem Motto „Kiez inklusiv! leben“.
Unsere Inklusionsberaterin Francesca Haas ist vor allem für den Sozialraum Mariendorf Nord zuständig und hat ihren Arbeitsplatz im NUSZ.
Die Inklusionsberatung setzt sich dafür ein, dass alle Nachbar:innen im Kiez gleichberechtigt teilhaben können. Der Schwerpunkt liegt auf Menschen, die durch gesellschaftliche Barrieren benachteiligt werden, sowie auf deren Angehörigen: zum Beispiel bei körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen, Neurodivergenz oder chronischen Erkrankungen.
Ziel des Projekts ist es, die Teilhabe für alle zu ermöglichen und strukturelle Barrieren abzubauen.
Wir möchten die Perspektiven von Menschen mit Behinderungen wirklich verstehen und gemeinsam mit ihnen an ihren Wünschen und Bedarfen für die soziale Inklusion arbeiten.
Gerne könnt ihr uns per E-Mail oder telefonisch erreichen.
Wir setzen auf kollektive und gemeinschaftliche Prozesse, in einer solidarischen Nachbarschaft und mit professioneller Begleitung!

„Kiez inklusiv! leben“ ist das Motto des Projekts „Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement“. Es wird vom VskA Berlin in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Soziales (SenASGIVA) umgesetzt und aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds Plus) sowie des Landes Berlin gefördert.
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Inklusionsberaterin
Seit Januar 2026 gibt es im NUSZ eine Inklusions-Beraterin.
Sie kommt aus dem Projekt „Teilhabe orientiertes Sozialraum-Management“. Das Projekt macht der Verband für sozial-kulturelle Arbeit. Das Motto heißt: Kiez inklusiv leben!
Unsere Inklusions-Beraterin heißt Francesca Haas. Sie arbeitet vor allem im Sozialraum Mariendorf Nord. Ihr Arbeitsplatz ist im NUSZ.
Was macht die Inklusions-Beratung? Sie hilft, dass alle Nachbar:innen im Kiez gut mitmachen können. Besonders Menschen, die Probleme haben, weil es in der Gesellschaft Hindernisse gibt. Dazu gehören auch ihre Angehörigen.
Zum Beispiel:
• Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen
• Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen
• Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen
• neurodivergente Menschen
• Menschen mit chronischen Krankheiten
Das Ziel ist: Jeder Mensch soll teilhaben können. Barrieren in der Gesellschaft sollen weg.
Wir wollen die Wünsche und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen gut verstehen. Und zusammen mit ihnen arbeiten.
Ihr könnt uns erreichen: Per E-Mail oder telefonisch. Gerne!
Wir glauben an gemeinsame Prozesse.
In einer solidarischen Nachbarschaft.
Mit guter Begleitung von Profis.

„Kiez inklusiv leben“ ist das Motto vom Projekt „Teilhabe orientiertes Sozialraum-Management“. Es wird umgesetzt vom VskA Berlin. Zusammen mit der Senatsverwaltung für Soziales. Gefördert von der Europäischen Union und vom Land Berlin.
0155 – 65 67 64 22
Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der ufaFabrik,Viktoriastraße 13, 12105 Berlin
www.kiez-inklusiv-leben.de

